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Vitamin D, Diabetes und Insulinresistenz

Quelle: Dr Mercola

 

Vitamin D ist ein Steroidhormon, das praktisch jede Zelle im Körper beeinflusst. Bekannt ist, dass niedrige Vitamin -D-Spiegel die Knochengesundheit beeinflussen. Sie können dünn, spröde, weich oder unförmig werden. Vitamin D ist ebenso wichtig für das Herz, das Gehirn, die Immunfunktion, die Psyche, die inneren Organe wie die Bauchspeicheldrüse und vieles mehr.  Mehrere Studien, veröffentlicht 23. Juni 2016  zeigen deutlich die Beziehung zwischen Vitamin-d-Mangel, Diabetes Typ 1 und Typ2 und Insulin Resistenz.

 

Insulinresistenz ist für all jene ein „rotes Tuch“, die sich mit Übergewicht oder anderen Stoffwechselstörungen herumplagen.  Eine Umstellung der Diät bringt es oft allein nicht. Oft hungert die Zelle nach Glukose, obwohl ein Überangebot im Blut vorhanden ist. Eine Insulin-Resistenz verhindert die Aufnahme des im Blut vorhandenen Blutzuckers, die Glukose.

Insulinresistenz ist eine Störung der Zell-zu-Zell-Kommunikation

 

Genau da setzt die Aufgabe von Vitamin D an.

Eine in Indien durchgeführte Studie zeigt einen  Zusammenhang zwischen Fettleibigkeit,  Vitamin D-Mangel  und anderen metabolischen Störungen. Die Studie legt nahe, dass eine korrekte Supplementierung von Vitamin D3  eine durch Insulinresistenz aufgebaute prädiabetische Stoffwechsellage verhindert.    Die Zellen werden wieder empfänglich für Glukose und das Überangebot im Blut kann so abgebaut werden.

 

Lt. Studie reduzierte sich das Risiko fortschreitender  Diabetes um 8 % für jede Erhöhung des D3 Wertes um 1 ng/l. Vitamin D ist ein grundlegender Faktor für eine normale Insulinsekretion und Insulin Sensitivität.

Eine weitere Studie mit 5.680 Personen zeigte, dass sich die Insulinempfindlichkeit durch Vitamin D  Ergänzung bei  58% der Studienteilnehmer verbesserte. In diesem Zusammenhang ist die Wechselwirkung von Vitamin D mit Calcium und Phosphor in Betracht zu ziehen.

 

Forscher mit Spezialgebiet Vitamin D sind übereinstimmend der Auffassung, dass eine DNS-spezifische Eigenproduktion von Vitamanin D über die Haut durch Sonneneinstrahlung eine grössere Wirkung erzielt, als die orale Einnahme von Vitamin D.

 

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Der http://www.bluroom.comBluRoom® stellt eine sichere Alternative zur Sonnenbestrahlung dar. Dies erlaubt dem Körper Vitamin D in relativ kurzer Zeit aufzubauen, das vom Körper unmittelbar und uneingeschränkt eingesetzt werden kann.

 

Quellen:

 

 Benson, Jonathan: Lack of vitamin D can lead to diabetes, study finds. http://www.naturalnews.com/033446_vitamin_D_diabetes.html

 

Gutierrez, David: Vitamin D Improves Insulin Sensitivity, Helps Prevent Diabetes. http://www.naturalnews.com/028355_vitamin_D_insulin_sensitivity.html

 

Olson, Micah L. u.a.: Vitamin D Deficiency in Obese Children and Its Relationship to Glucose Homeostasis.

http://jcem.endojournals.org/content/early/2011/11/03/jc.2011-1507.abstract

 

Phillip, John: Low vitamin D in children behind current explosion of new diabetes cases. http://www.naturalnews.com/034409_vitamin_D_diabetes_children.html

https://dmsjournal.biomedcentral.com/articles/10.1186/1758-5996-5-8

 

Natural News: Signifikante Verbesserungen im metabolischen Verhalten einschliesslich Reduktion der Insulinresistenz bei  58% der Teilnehmer durch Supplementierung von Vitamin D.

http://www.naturalnews.com/028355_vitamin_D_insulin_sensitivity.html

 

Nobelpreis

„Post von der Zelle“  Nobelpreis für Physiologie http://www.zeit.de/wissen/gesundheit/2013-10/nobelpreis-physiologie-suedhof/komplettansicht?

 

Foto: 123rf stockfoto

 

Dr. Budwig

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