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Dodekaeder - LYFE Vessel

Grundbauplan des Lebens

Es gibt fünf platonische Körper mit perfekter Symmetrie. Drei davon, das Tetraeder, das Oktaeder und das Ikosaeder, haben dreieckige Flächen. Ein vierter, der Würfel, hat quadratische Flächen. Das fünfte, das Dodekaeder, hat fünfeckige Flächen. Platon glaubte, dass die ersten vier den Elementen entsprachen, aus denen nach griechischer Auffassung die materielle Welt besteht: Feuer, Luft, Wasser und Erde. Das Dodekaeder hingegen entsprach der Quintessenz, dem Element des Himmels. Wie Platon es ausdrückte, "benutzte Gott diesen Körper für das ganze Universum, indem er Figuren auf ihn stickte". Und wenn die Argumente eines in der Zeitschrift Nature erschienenen Artikels Bestand haben, hat Platon Recht behalten. Jean-Pierre Luminet vom Pariser Observatorium und seine Kollegen glauben nämlich, dass das Universum tatsächlich ein Dodekaeder ist.   

Das Dodekaeder

 

Dieser platonische Körper hat zu allen Zeiten viele Mathematiker, Naturwissenschaftler, Künstler, Alchemisten, Baumeister und Philosophen in seinen Bann gezogen.

 

Seine Symmetrie erzeugt eine heilige und vollkommene Schwingung, die sich auf uns und das gesamte Universum auswirkt und uns an die Harmonie und göttliche Vollkommenheit erinnert, die immer da ist. Zu Zeiten Pythagoras durfte der Dodekaeder nicht einmal erwähnt werden, so heilig war diese Form.

 

Die Form gehört zu den vielseitigsten und mächtigsten platonischen Körpern, auf denen das zelluläre, molekulare und atomare Leben basiert.

 

Die Symmetrie erzeugt eine heilige und vollkommene Schwingung von  Gleichheit, Vollkommenheit, Harmonie, Ordnung, Spiegelung in einem unendlichen Raum, Freiheit, Flexibilität, das Spiel mit Grenzen und Weite.

 

Das Dodekaeder baut sich auf dem Goldenen Schnitt auf  -  das Mass der Perfektion  

Der Goldene Schnitt kommt in der Natur und im menschlichen Körper vor, lässt sich aber auch in Kunst, Architektur und Typografie wiederfinden.

 

Die bekannteste Darstellung menschlicher Proportionen gemäss des Goldenen Schnittes ist Leonardo da Vincis Zeichnung des „Vitruvianischen Menschen“.

Das Idealbild der menschlichen Schönheit ist jedoch kein absolutes, sondern besteht, wie es auch der Goldene Schnitt fordert, aus der Beziehung einzelner Teile zueinander. 

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